Foto: Toyota

HERE-Gründer im Interview zur Zukunft von autonomem Fahren

16. Oktober 2016 Hannes Bartl 0

In einem Interview mit 2025AD, dem Blog zum Autonomen Fahren des Automotive-Zulieferers Continental, gibt Russell Shields Einblicke in die nahe und mittlere Zukunft der Industrie. Russ Shields, der selten Interviews gibt und deshalb sogar unter Experten in dem Gebiet nicht unbedingt ein bekannter Name ist, ist Gründer von Navteq – der Firma, die heute unter dem Namen HERE zu Audi, BMW und Daimler gehört. Seine neue Firma heißt Ygomi und hat das Ziel, eine weltweit aktuelle Straßennetzdatenbank zu entwickeln, die als Basis für autonome Fahrzeuge eingesetzt wird. Wir fassen die Kernaussagen des Interviews hier zusammen.

HERE Scanwagen unterwegs (Foto: HERE)

HERE: Kooperation von Amazon und Microsoft in Sicht

4. April 2016 Hannes Bartl 0

Amazon.com und Microsoft sind laut Brancheninsidern in Gesprächen mit HERE und verhandeln über die Erbringung von Cloud-Dienstleistungen für den digitalen Kartendienst. HERE wurde kürzlich von einem Konsortium der deutschen Autobauer Audi, BMW und Daimler für rd. 2,5 Mrd. € von Nokia übernommen, um eine unabhängige Datengrundlage für autonome Autos zu erhalten. Dies wäre der nächste Kooperation von Großkonzernen mit dem Unternehmen.

Verkehr Schilder Kreisverkehr (Pixabay, Lizenz: CC0)

Verkehr: Verbreitung von Kreiseln mittels HERE-Daten visualisiert

14. März 2016 Hannes Bartl 0

Nicht überall wird der Verkehr an Kreuzungen so häufig mit Kreisverkehren geregelt wie hier in Mitteleuropa oder in Australien, wo Kreisel offenbar auch sehr beliebt sind. Der Wahl-Kalifornier Damien Saunder, eigentlich aus Australien stammend, wunderte sich darüber und benutzte öffentlich zugängliche Daten vom Online-Kartendienst HERE zur Analyse und Visualisierung der Verbreitung von Kreisverkehren in verschiedenen Ländern.

BMW Museum in München (Lizenz: CC0)

BMW investiert massiv in autonomes Fahren

5. März 2016 Hannes Bartl 2

Um in Zukunft nicht zum bloßen Hersteller der Hardware für Softwareunternehmen wie Google zu werden, will BMW massiv in Forschung und Entwicklung (R&D) im Bereich des autonomen Fahrens investieren. Das Ziel ist, dass innerhalb der nächsten 5-6 Jahre die Hälfte der R&D-Belegschaft aus Programmierern bestehen soll.